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Wir sind ein Verein, der das frühmittelalterliche Leben in unserer Region darstellt.

Der Verein hat eine Tradition, die bis 1993 zurück reicht.


Der Zeitraum erstreckt sich vom 7.Jhd bis zum 10. Jhd.
Da sich in Altenburg ständig die Kulturen geändert haben, können wir nicht von einer reinen slawischen oder germanischen Gestaltung ausgehen.
Deswegen nennen wir uns Barbaren.

Ursprüngliche Bedeutung
: Bezeichnung im antiken Griechenland für schlecht bzw. nicht griechisch sprechende Menschen.

Als Handwerk zeigen wir verschiedene damals übliche Tätigkeiten aus unterschiedlichen Materialien wie Holz, Wolle, Wahrsagerei und Metall.

Die meiste Zeit sind wir als ziehende Händler in kleineren Gruppen auf den Mittelaltermärkten unterwegs, da es selten klappt, dass viele von uns zur gleichen Zeit frei haben.

Wenn wir dann doch mal eine größere Gruppe sind, darf das Lagerleben natülich nicht fehlen. Dazu gehören neben dem Handwerk mehrere Zelte und eine Lagerküche.



Die ersten Siedlungen im heutigen Stadtgebiet entstanden vor rund sechstausend Jahren. Schon damals war der Boden im Altenburger Raum sehr fruchtbar, zudem boten die Wälder und die fischreichen Gewässer genug Nahrung. Auch gewährten die aufragenden Porphyritfelsen Schutz vor Angreifern. Zwischen 1300 und 700 v. Chr. fand eine starke Besiedlung des Gebietes statt, jedoch sind auch erhebliche Siedlungsschwankungen festzustellen. Aufgrund der Zerstörung desThüringer Reichs 531 n. Chr. siedelten sich immer mehr westslawische Stämme im Altenburger Raum an. In dieser Zeit entstand auf den Porphyritfelsen die erste Burganlage.

Am 1. August 976 schenkte Kaiser Otto II. die Stadt Altenburg dem Bistum Zeitz.

Die erste urkundliche Erwähnung des heutigen Ortsteil Pauritz in der Skat- und Residenzstadt Altenburg war unter den Namen Podegrodici zu finden.


Die nächste urkundliche Erwähnung erfolgte erst 1132, als Kaiser Lothar III. die Kaiserpfalz Altenburg nutzte. In der Urkunde wird sie castro Plysn genannt. Die Kaiserpfalz war der Grund, dass aus der Siedlung, die sich unmittelbar bei der Pfalz befand, eine Stadt wurde, die den Namen Altenburg trug. Zudem trug die Reichsstraße Via Imperii dazu bei, dass sich Handwerker und Kaufleute ansiedelten. Neben der Siedlung am Brühl gab es eine weitere Siedlung um den Nikolaikirchturm. Dieses Gebiet kam erst unter Kaiser Friedrich I. Barbarossa zu Altenburg.

Auch die Gründung des Augustiner-Chorherrenstiftes Unserer Lieben Frauen St. Marien auf dem Berge vor Altenburg, die Barbarossa zugeschrieben wird, fiel in die Zeit. Barbarossa weilte noch vier weitere Male in Altenburg, in den Jahren 1180, 1181, 1183 und 1188, weshalb die Stadt den Beinamen Barbarossastadt erhielt.